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Braupunkt AUT

Craft  Beer
Symposium #5

CBS5 Nachbericht

 

Gefragter „Braupunkt Österreich“

Bier-Trend im Fokus

Mit dem orientalischen Ambiente des „Aux Gazelles“ harmonierten die Bierneuheiten aus Österreich bestens.
Das stellte aber nicht die einzige Überraschung beim fünften Craft Bier-Symposion von Kolarik & Leeb und Del Fabro dar: Die Bier-Vielfalt lässt sich immer noch erweitern.

 

„Ein Bier, das Twiggy und die Monroe zugleich darstellt“ – witzig und kenntnisreich führte Bier-Sepp Wejwar mit einem Überblick in die aktuellen Biertrends made in Austria ein. So haben die letzten Jahre etwa zur Wiederentdeckung des einstmals berühmten Bierstils „Wiener Lager“ geführt. Mit dem kräftigeren „Imperial Vienna Lager“ aus dem Ottakringer BrauWerk kam ein aktueller Vertreter ins Glas. So nebenbei ließ sich auch der Zusatz „Imperial“ erklären, der mittlerweile für die „Steigerungsformen“ von Bierstilen verwendet wird, wenn etwa mehr Malz im Spiel ist.

 

„Craft Beer bleibt weiter spannend“ formulierte es Franz Del Fabro – und das gilt vor allem für die Stil-Vielfalt. Speziell als Essensbegleiter eignen sich die heimischen Kreativbiere, wie Wejwar mit einer ganzen Liste an Speise-Empfehlungen – etwa zum obergärigen Salzburger Klassiker „Die Weisse“ – demonstrierte.

 

Indisch-intensiv können wir doch auch

 

Vor allem der Hopfen, so erfuhren die Gastroprofis, ist „die Zutat, die das Thema weiter treibt“. Und so gab es mit zwei India Pale Ales (IPA) hopfige Kompositionen für die Gäste im „Aux Gazelles“. Das von Österreichs einziger (Kurzzeit-)Kolonie, den indischen Nikobaren-Inseln, inspirierte „Nicobar“ von Reinhold Bartas „Gusswerk“ stand neben dem „Affenkönig“ der Wander-Brauer von „BrewAge“. Die gerade zum Londoner Festival „Craft Beer Rising“ mit ihrem Imperial IPA eingeladen wurden, was dem Bier-Sepp ein weiteres Argument lieferte, die heimische Vielfalt auch in der Gastronomie einzufordern: „Nicht ein heimisches Bier nehmen, weil es den kürzeren Weg hat als ein englisches IPA, sondern weil es einfach toll schmeckt!“

 

 

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